Mobiles Marketing für den stationären Handel?

Wie kann mobiles Marketing den stationären Handel retten?

Das Ergebnis einer Untersuchung zu obigem Thema von Bonial und dem Deutschen Handelsverband HDE, das die Haufe Group aktuell veröffentlicht hat, ist nicht überraschend: Die meisten Non-Food-Artikel werden im Internet bestellt. Tendenz steigend. Der Kunde findet dort schneller Informationen zu den Produkten und ihren Preisen sowie zu ihrer Verfügbarkeit – und erwartet das auch von den Händlern.

Sehen wir das nicht täglich im Fernsehen? Eine Frau sitzt im Bus und bestellt mal eben schnell per Handy das Weihnachtsgeschenk. Also Werbung für den Online-Handel. Der Einkaufsbummel in den Großstädten verliert für immer mehr Kunden an Bedeutung, weil sie sich auch die prekäre Parksituation, das Gedränge in den Vorweihnachtstagen, die motivationslose Beratung oder schlimmstenfalls sogar genervte Antwort von Verkäufern ersparen wollen. Sie suchen ihre Kaufanreize, die Informationen zu den Produkten lieber im Internet, bevor sie sich im besten Fall noch persönlich aufmachen, um beim Händler vor Ort einzukaufen. Denn: Es ist auch ein starkes Kaufargument für den Kunden, wenn er sich Produkte von Verkäufern zunächst zwar genauer auf seinem Mobilgerät anschauen kann, diese dann aber noch mit der (unbedingt immer kompetenten!) Beratung vor Ort und der Sicherheit, ein Fachgeschäft als Ansprechpartner im Rücken zu haben, verbinden kann.

Mobiles Marketing für stationären Handel

Damit ist klar: Der stationäre Einzelhandel muss sich dem Kaufverhalten seiner Kunden aller Altersstufen anpassen, die von den Kunden erwarteten Informationen (Produktbeschreibung, Preise, Verfügbarkeit) immer aktuell bereithalten und seine Produkte geschickt auch online präsentieren.

Ohne fundiertes, zielgruppenorientiertes Marketing verlieren stationäre Einzelhändler mittelfristig das Geschäft unwiderruflich an den Online-Handel.

Wenn Sie sich damit schon befasst haben, aber noch einige Zweifel hegen, dieses Geschäft im “world wide web” noch zusätzlich zu Ihren täglichen Aufgaben zu bewältigen, dann fordern Sie sich nähere Informationen zum KC REGIO STORE an.

Im KC REGIO STORE können Sie Ihre Produkte direkt verkaufen oder auch nur im Programm Ihres Ladengeschäftes anpreisen – und das ohne Verwaltungsaufwand und rechtliche Fallstricke eines eigenen Shops. Das alles kann natürlich für Sie auch die Vorstufe sein, sich irgendwann einen eigenen Online-Shop aufzubauen.

Im KC REGIO STORE machen Sie Werbung für Ihr Geschäft und Ihre Region. Der Kunde kann sehen, wer welches Produkt anbietet und kann entscheiden, ob er sich zusenden lässt oder es selbst abholt.

Amazon und Alibaba werden immer größer und mächtiger. Aber der Kunde kennt nicht wirklich die Bezugsquelle oder hat die Möglichkeit, seinen Verkäufer persönlich kennen zu lernen. Er kann auch nicht seinen Kauf mit einem Bummel durch die Stadt und mit einem Besuch der Sehenswürdigkeiten der Region verbinden. Einkaufen, essen gehen, Wissenswertes über Region und die Menschen erfahren – in dieser Kombination wird das Einkaufen in der Region wieder zu einem Erlebnis. Genau diesen Weg geht der KC Regio Store und lädt den Käufer bei seiner ersten Information über ein Produkt im Internet den Weg wieder in die Geschäfte vor Ort zu finden und beim Einzelhandel in der Region Saarland/Rheinland-Pfalz zu kaufen.

Ich bin der Meinung, dass das vielfältige Produkt- und Dienstleistungsangebot aus unserer Region vielen Kunden einfach in der heutigen digitalen Informationswelt nicht präsent ist. Aber dies zu ändern und sich auf das Kaufverhalten seiner Kunden einzustellen, ist eine riesen Chance gegen die großen Marktplayer im Online-Handel und für alle Betreiber eines stationären Handel.

Wo hat man schon eine Informationsmöglichkeit bequem im Internet und kann dann noch den Verkäufer persönlich kennenlernen? Nach dem Kauf geht man mit gutem und sicherem Gefühl aus dem Laden und weiß, dass dort ein Händler ist, der sich in Zukunft für kleinere und größere Probleme seines Kunden interessiert.

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